Mit unserer Unterwasserdrohne suchen wir bis 100 m tief nach Handys, Schlüsseln, Schmuck und gestohlenem Eigentum. An Seen und in Häfen in ganz Österreich.
Echter Fund · Reichsbrücke Wien · ca. 5 m tief
Von der Suche nach dem verlorenen Handy bis zur Inspektion unter Wasser: an Seen, Stauseen, in Häfen und an Badeplätzen in ganz Österreich. Einsätze im Ausland auf Anfrage.
Verlorenes und Versunkenes finden und heraufholen, vom Ehering bis zum Fahrrad.
Bootsrümpfe, Propeller, Anker, Ketten, Bojen, Stege und Hafenanlagen prüfen, ohne dass jemand ins Wasser muss.
4K-Video und Fotos vom Zustand unter Wasser, etwa für Versicherungen, Schadensmeldungen oder den Kauf und Verkauf von Booten.
Den Grund vor der Badesaison, vor Veranstaltungen oder Bauarbeiten auf Hindernisse und Gefahren prüfen.
Liegeplätze, Hafenbecken, Kaimauern
Uferbereiche, Einläufe, Bauwerke
Badestege, Sprungtürme, Badebuchten
Boote, Bojen, Slipanlagen
Private und öffentliche Gewässer
Netze, Becken und Anlagen kontrollieren
und überall dazwischen
Vom Steg gefallen, beim Schwimmen verloren oder von Dieben im Wasser entsorgt: Wir suchen dort, wo du nicht hinkommst.
Etwas anderes verloren?
Suche anfragenSmartphones, GoPros und Kameras, oft noch mit Fotos, die sich retten lassen.
Autoschlüssel, Bootsschlüssel, Sonnen- und Korrekturbrillen.
Kleine Wertsachen suchen wir gezielt, bei Bedarf mit Partnern mit Unterwasser-Metalldetektor.
Abgestürzte Luftdrohnen, Anker, Bootsteile und Sportausrüstung.
Diebe werfen Beute oft ins Wasser: Fahrräder, E-Scooter, Tresore. Wir suchen für Eigentümer und Versicherungen, in Abstimmung mit der Polizei.
LIVE · 4K5.2 mSag uns, was wo ins Wasser gefallen ist. Fotos vom Ort helfen, die Suche einzugrenzen.
Wir kommen mit der Drohne zum Wasser und suchen den Grund systematisch ab. Livebild in 4K und 5000 lm Licht zeigen uns auch in trübem Wasser, was dort liegt.
Gefunden? Wir holen es hoch und übergeben es dir direkt am Ufer, samt Video vom Fund.
So sieht es aus, wenn Dinge lange im Wasser liegen: Fahrräder, E-Scooter, Tresore, sogar eine Mikrowelle, alles bei einer Bergung unter der Reichsbrücke aus rund 5 Metern Tiefe aus der Donau geholt.





Eine professionelle Unterwasserdrohne, die sich frei in alle Richtungen bewegt. Sie taucht dort, wo es zum Schnorcheln zu tief und für Taucher zu aufwendig ist.

Neben Bergungen engagieren wir uns ehrenamtlich für saubere Gewässer: Fahrräder, E-Scooter, Dosen, Flaschen und Sperrmüll holen wir aus der Donau und entsorgen alles fachgerecht.
Mitmachen oder Ort melden
Die ersten Minuten entscheiden oft mit. Je genauer du die Stelle kennst, desto kleiner wird das Suchgebiet und desto besser die Chancen.
Nicht hektisch am Grund herumsuchen. Aufgewirbelter Schlamm nimmt die Sicht und kann den Gegenstand tiefer begraben.
Eine leere oder halbvolle Flasche an eine Schnur binden, mit einem Stein beschweren und als provisorische Boje an der Stelle versenken.
Mit dem Handy ein Foto mit GPS-Position machen oder den Standort in einer Karten-App speichern.
Steg, auffälliger Baum, Bootsanleger, Badeleiter: Am besten zwei Punkte am Ufer, die von der Stelle aus in einer Linie liegen.
Wind, Wellen, Strömung und ungefähre Wassertiefe. Daraus lässt sich abschätzen, wohin etwas abgesunken oder abgetrieben ist.
Die Umgebung fotografieren und den Gegenstand beschreiben: Material, Größe, Farbe, Besonderheiten. Schick uns das am besten gleich mit der Anfrage.
Jeder Fall ist anders: Tiefe, Sicht, Anfahrt. Erzähl uns, was passiert ist, und du bekommst ein faires Angebot, bevor wir losfahren.
Handy, Schlüssel, Schmuck oder Kamera: Private Suchen machen wir oft ehrenamtlich. Über Ersatz für Sprit und Parkgebühren und einen freiwilligen Finderlohn freuen wir uns.
Für Versicherungen, Häfen, Bootsverleihe, Bäder und Inspektionen unter Wasser.
Bis 100 m. Die FIFISH V-EVO filmt in 4K und leuchtet mit 5000 lm, so sehen wir auch in trübem Wasser, was am Grund liegt.
In ganz Österreich: an Seen, Stauseen, Baggerseen, Badeseen, in Häfen und Marinas und an der Donau, zum Beispiel am Wörthersee, Attersee, Traunsee, Wolfgangsee oder Neusiedler See. Einsätze im Ausland auf Anfrage.
Die Preise gibt es auf Anfrage, weil jeder Fall anders ist: Tiefe, Sicht, Anfahrt. Du bekommst ein faires Angebot, bevor wir losfahren. Private Suchen machen wir oft ehrenamtlich und freuen uns über Ersatz für Sprit und Parkgebühren und einen freiwilligen Finderlohn.
Ruhig bleiben und nicht am Grund wühlen, sonst nimmt aufgewirbelter Schlamm die Sicht. Die Stelle markieren, ein Foto mit GPS-Position machen und zwei Bezugspunkte am Ufer merken. Dann so schnell wie möglich eine Suche anfragen, denn Strömung und Schlamm verschieben Gegenstände mit der Zeit.
Nein. Die Drohne taucht, niemand muss ins Wasser. Sie kommt dorthin, wo es zum Schnorcheln zu tief und für Taucher zu aufwendig ist, und überträgt das Livebild in 4K aufs Tablet.
Inspektion von Bootsrümpfen, Propellern, Ankern, Ketten, Bojen, Stegen und Hafenanlagen, Gutachten und Dokumentation mit 4K-Video und Fotos, etwa für Versicherungen und Schadensmeldungen, und die Kontrolle des Grunds vor der Badesaison, vor Veranstaltungen oder Bauarbeiten.
Nein. Wasser, Sicht und Grund entscheiden mit. Erscheint eine Suche aussichtslos, sagen wir das und lehnen die Anfrage ab.
Je früher wir suchen, desto besser: Strömung und Schlamm verschieben Gegenstände mit der Zeit.